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Bei der Gemeinderatswahl am 21. März 2010 hat die ÖVP 7 und die SPÖ 2 Mandate erreicht. Aus dieser Mandatsverteilung setzt sich der neue Gemeinderat aus folgenden Mitgliedern zusammen: Martin Hebenstreit - ÖVP Franz Reif - ÖVP Hildegard Dorfer - ÖVP Stefan Kurz - ÖVP Harald Pucher - ÖVP Amandus Merl - ÖVP Eberhard Freudenberger - ÖVP Gregor Cecon - SPÖ Peter Dorfer - SPÖ 
Bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 16. April wurde der neue Gemeinderat angelobt und Bürgermeister sowie Vizebürgermeister und Kassier gewählt. Die geheime Wahl ergab folgendes Ergebnis: Bürgermeister: Martin Hebenstreit Vizebürgermeister: Franz Reif Kassier: Hildegard Dorfer  |
Informationen zur Gemeindearatswahl 2010 Die Gemeinderatswahl 2010 findet am 21. März 2010 statt. Das Wahllokal befindet sich wie bei den letzten Wahlen wieder im Gemeindeamt Oberwölz-Umgebung und ist von 8:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Wähler die am Wahltag nicht zur Stimmabgabe kommen können, können im Gemeindeamt noch bis Freitag 19. März 2010 (12:00 Uhr) eine Wahlkarte beantragen. Diese muss bis zum Wahltag um 14:00 Uhr wieder bei der Wahlbehörde einlangen. Heuer stellen sich 2 Listen der Gemeinderatswahl: Liste 1 - SPÖ - Sozialdemokratische Paprtei Österreichs Liste 2 - ÖVP - Österreichische Volkspartei |
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Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtgewicht Ab 24.02.2010 wird im Bereich der Gemeinde Oberwölz-Umgebung für alle Gemeindestraßen und öffentlichen Interessentenwege während der jährlichen Tauwetterperiode ein Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtgewicht verordnet. Davon ausgenommen sind Futtermitteltransporte Milchtransporte Viehtransporte Schülerbus Diese Verordnung gilt jeweils in der jährlichen Tauwetterperiode und tritt mit der Aufstellung der entsprechenden Straßenverkehrszeichen in Kraft und gilt mit deren Entfernung wieder als aufgehoben. AUFGEHOBEN |
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Eröffnung Rundwanderweg – Oberwölz 30.08.2009 „Sagenhaft“ ging es her… in Oberwölz am Sonntag, den 30.08.2009 bei der Eröffnung des Rundwanderweges „Sagenhaftes Wölztertal“ von der Landjugend Oberwölz.Bei traumhaftem Wetter, konnten rund 400 Besucher bereits bei der offiziellen Eröffnung - Segnung durch Herrn Stadtpfarrer Mag. Anton Noviscak, begrüßt werden.Anschließend stellten die Landjugend Mitglieder, bei einer Begehung des Rundwanderweges die einzelnen Stationen bzw. die dazugehörigen Sagen vor.Mit über 3.000 freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeitsstunden hat es die Landjugend geschafft mehr als nur einen Wanderweg mit Sagen zu schaffen. 10 beeindruckende Stationen auf denen auf Schautafeln die Sagen aus dem Wölzertal dargestellt sind und jeweils Charakteristika der einzelnen Sagen, wie z.B. eine nachgebaute Holzknechthütte, überlebensgroße Skulpturen oder ein Lindwurm (welcher als Kinderspielgerät für Kinder verwendet werden kann), laden zum Spazieren ein. Der Rundgang endete bei der Hauptattraktion „ Der Lindwurm“ beim Rastplatz der Gemeinde Oberwölz- Umgebung. Dort wurde für das leiblich Wohl bestens gesorgt.Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Musikverein Winklern-Oberwölz – d`Hinteregger. Der Rundwanderweg „Sagenhaftes Wölzertal“ ist nur ein Teil des Gesamtprojektes der Landjugend.Weiters wurde ein dazugehöriges Sagenbuch mit dem Titel „99 Sagen aus dem Wölzertal“ ausgearbeitet. Die Sagenbuchpräsentation fand anschließend an die Begehung am Festplatz statt. Dieses Sagenbuch kann man zukünftig um € 25,00 bei den Gemeindeämtern sowie beim Tourismusbüro Oberwölz erwerben. Die Landjugend Oberwölz, unter der Führung von Obmann Franz Kaiser und Leiterin Tanja Schlojer, können mehr als stolz auf dieses Projekt sein – das wirklich Akzente in Oberwölz gesetzt hat.
Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie! |
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Kläranlage Pachern in Betrieb genommen |
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In einer Feierstunde, zu der Bürgermeister Martin Hebenstreit neben den Bewohner der angeschlossenen Ortsteile Pachern und Schiltern der Gemeinde Oberwölz-Umgebung auch die Vertreter der am Bau beteiligten Firmen sowie Bürgermeister der Anrainergemeinden und den Planer dieses Projektes, Dipl.-Ing. Wener Kölli, begrüßen konnte, wurde die neue Kläranlage eingeweiht. 
Bgm. Hebenstreit dankte in seiner Ansprache auch den betroffenen Grundbesitzern, durch deren Grundstücke die Kanalleitungen verlegt werden mussten und so die Errichtung dieser Kläranlage ermöglichten. Das Betriebsgebäude und ein großer Teil des Kanalnetzes wurden auf seinem eigenen Grundstück errichtet, was auch zu einer wesentlichen Vereinfachung bei der Durchführung dieses Projektes geführt hatte. In diese Kläranlage wurden aber auch Randobjekte der Gemeinden Niederwölz und Schönberg-Lachtal eingeleitet. Dipl. Ing. Werner Kölli gab in seinem Baubericht bekannt, dass sich die Baukosten für diese Kleinkläranlage auf 1,2 Mill. Euro belaufen. Die Kanallänge beträgt insgesamt 5,5 km, welche in einer Bauzeit von 6 Monaten verlegt und die Anschlussschächte bei den Objekten errichtet wurden. Viele Bachquerungen des Wölzerbaches stellten aber die Mitarbeiter der bauausführenden Firma manchmal vor größere Probleme und Schwierigkeiten. Nach den Ansprachen hielt Pfarrer Mag. Ronald Ruthofer, in dessen Pfarrsprengel sich diese Anlage befindet, eine kurze Andacht und segnete im Anschluss die in Betrieb genommene Anlage, die vom Bürgermeister persönlich betreut wird. Musikalisch umrahmt wurde diese Feier vom Bläserquartett des Musikvereines Winklern-Oberwölz unter der Leitung von Kapellmeister Karl Heinz Galler. |
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Oberwölzer beim Holzstraßenlauf |
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Der Holzstraßenlauf in unserer Nachbargemeinde St. Peter am Kammersberg zählt zu den beliebtesten Laufveranstaltungen in der Steiermark. Auch heuer gingen wieder mehr als 1000 Läufer-/innen an den Start, darunter viele aus der österreichischen Laufelite.  Ebenso groß war das Publikumsinteresse, wodurch eine eindrucksvolle Kulisse im Start-/Zielbereich und auch an der Strecke entstand. Gehoben wurde die Stimmung durch professionelle Moderation und Musik vom Radio Steiermark Team und von Bläsergruppen aus der Region. Besonders erfreulich ist, dass auch aus dem Wölzertal Läufer und Läuferinnen an dieser Veranstaltung teilnahmen. Der strahlende Sonnenschein und tropische Temperaturen waren verantwortlich dafür, dass heuer besonders schwierige Bedingungen herrschten, doch Spitzensportler Manfred Heit, das „Sunnleit’n Trio“, das Oberwölzer Trio sowie weitere Einzelkämpfer aus unseren drei Gemeinden kämpften tapfer bis in Ziel. Ihnen allen möchten wir zu dieser tollen Leistung ganz herzlich gratulieren! Weitere Fotos finden sie in der Galerie. |
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Beschäftigungsprojekt für Jugendliche |
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Bereits zum zweiten Male wurde das Jugendprojekt „Ferialjob für unsere Jugend“ in der Gemeinde Oberwölz - Umgebung erfolgreich durchgeführt. Zehn Jugendliche - Kerstin Spreitzer, Julia Bischof, Stefanie Rottensteiner, Katharina Ofner, Michaela Sturm, Verena Galler, Sophie-Charlotte Schrey, Martin Merl, Robert Wölfler und Marco Mang haben sich gemeldet und in den 14 Tagen ihrer Tätigkeit das Gemeindegebiet und die Tätigkeiten unserer Gemeindebediensteten näher kennen gelernt. Die verschiedensten Arbeiten wurden zur vollsten Zufriedenheit erledigt. In diesem Zusammenhang ein herzlicher Dank an unsere Bediensteten Galler Josef und Leitner Albert, die das Projekt gut vorbereitet und mit den Jugendlichen bestens zusammengearbeitet haben. Allen Praktikanten wünschen wir für den weiteren Lebensweg alles Gute. 
Turnus 1

Turnus 2 |
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Sonnenschein und herrliches Bergwetter erwartete die Besucher der 10. Jubiläums-Bergmesse auf dem Glattjoch (1.988m). 230 Wanderer aus Donnersbach und dem Wölzertal nahmen dieses Jahr an der Messfeier teil. Die Messfeier, welche um 12:00 Uhr begann, wurde zelebriert durch Hw. P. Ludwig und Br. Antonio vom Kalasantinerorden. Musikalisch umrahmt wurde diese durch die „Almer Roas“ aus Donnersbach und das Oberwölzer Gesangsquartett. Erstmals gab es auch die Möglichkeit, mit dem Hubschrauber auf das Glattjoch zu fliegen. |
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Auszeichnung für die Kleinregion Oberwölz-Lachtal Im Schloss Laubegg in der Gemeinde Ragnitz bei Leibnitz ging der jährlich stattfindende steirische AGENDA 21 – Gemeindetag über die Bühne. Dieser stand diesmal unter einem besonderen Motto: „11 Jahre steirische AGENDA 21!“. Obmann LR Johann Seitinger wies mit Stolz darauf hin, dass seit dem Bestehen der Landentwicklung Steiermark 151 Gemeinden betreut wurden. Auch wir, die Gemeinden Oberwölz-Stadt, Oberwölz-Umgebung, Winklern und Schönberg arbeiten seit der Gründung der Kleinregion Oberwölz-Lachtal sehr erfolgreich mit der Landentwicklung Steiermark zusammen. In den letzten Monaten wurde unter großer Bürgerbeteiligung eine Strategie zur Verbesserung der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit erarbeitet. Bei diesem Prozess entstand die Idee, die Kleinregion Oberwölz-Lachtal als „die Musikregion“ in Österreich zu positionieren. Menschen sollen Spaß mit und Freude an Musik haben. Künftig wird Musikgruppen und Schulklassen, die die Region besuchen möchten, ein spezielles Angebot unterbreitet. Passend dazu wird gemeinsam mit dem Steirischen Volksliedwerk an der Herausgabe eines Wanderliederbuches gearbeitet, das sowohl Einheimische als auch Gäste erfreuen soll. 
Das Projekt „Musikregion Oberwölz –Lachtal“ wurde beim AGENDA 21 - Gemeindetag den anwesenden Gästen, darunter viele steirische Bürgermeister und Gemeindeverantwortliche, erstmals öffentlich präsentiert. Bgm. Siegfried Krainer, Bgm. Martin Hebenstreit, Vzbgm. Irmgard Fixl und Bgm. Karl Sterner konnten gemeinsam mit den Projektbegleitern Ludwig Kapfer und Ing. Kathrin Grillitsch für diese nachhaltige Idee eine Auszeichnung und einen projektbezogenen Scheck in der Höhe von 3.000 Euro entgegennehmen. |
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Musikregion Oberwölz-Lachtal |
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Wo man singt (und spielt), da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder. Diesem bekannten Sprichwort hat sich die Kleinregion Oberwölz-Lachtal mit einem neuen Regionalkonzept ganz verschrieben. Im Rahmen von Regionext wurde in den letzten Monaten von den vier Gemeinden Oberwölz Stadt, Oberwölz Umgebung, Winklern bei Oberwölz und Schönberg-Lachtal eine Strategie zur Verbesserung der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit erarbeitet. Bei einer Beteiligung von rund 300 Bürgern hat sich eine Fokusgruppe mit der Thematik „Kultur in der Region“ auseinandergesetzt. Hier kristallisierte sich heraus, dass Musik, Gesang und Tanz in allen Gemeinden einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. In beinahe jedem Haushalt sind aktive Musikanten und Sänger anzutreffen, die im örtlichen Musikverein, im Gesangsverein, in Chören oder anderen Musikgruppen mitwirken bzw. Schüler, die die Musikhauptschule oder die Musikschule in Oberwölz besuchen. Das österreichische Blasmusikmuseum am Oberwölzer Hauptplatz veranschaulicht ebenfalls die tiefe Verwurzelung der Region mit der Musik. 
Diese Ausgangssituation hat die Arbeitsgruppe Kultur auf die Idee gebracht, die Kleinregion Oberwölz-Lachtal als „die Musikregion“ in Österreich zu positionieren. Ein Vorhaben, das die Bürgermeister der vier Gemeinden, Siegfried Krainer, Martin Hebenstreit, Franz Geißler und Karl Sterner sowie alle Gemeindevertreter unterstützen. Diese Ausgangssituation hat die Arbeitsgruppe Kultur auf die Idee gebracht, die Kleinregion Oberwölz-Lachtal als „die Musikregion“ in Österreich zu positionieren. Ein Vorhaben, das die Bürgermeister der vier Gemeinden, Siegfried Krainer, Martin Hebenstreit, Franz Geißler und Karl Sterner sowie alle Gemeindevertreter unterstützen.
Die Musikregion ist ein ganz besonderes Schmuckstück der Entwicklungsstrategie – das „Lebensmittel Musik“ soll allen geboten werden, die in dieser Region leben bzw. hier ihre Freizeit verbringen wollen. Wir Menschen sind voller Sehnsüchte, die die Musikregion Oberwölz versucht zu stillen: Musik hören, Musik erleben, selbst Musik machen, zur Musik singen und sich bewegen, Rhythmen zur Musik finden, den eigenen Rhythmus finden, sich in Schwingung versetzen … Den Projektträgern ist es ein großes Anliegen, dass Menschen Spaß mit und Freude an Musik haben. Künftig wird Musikgruppen, die die Region Oberwölz-Lachtal besuchen möchten, ein spezielles Angebot unterbreitet: Ein Wochenende, das ein unvergessliches Erlebnis für die Gemeinschaft wird. Je nach Wunsch wird ein Besuch des Blasmusikmuseums, eine geführte Wanderung in die wunderbare Bergwelt von Oberwölz-Lachtal, ein Abend mit gemeinschaftlichem Gesang und Tanz, ein Kurzjodelkurs, ein sportliches Turnier, ein Kegelabend, echter Rodelspaß auf dem Lachtal, Besuche im Vivarium, im Naturpark Grebenzen, im Silberbergwerk Oberzeiring, Kinderbetreuung und vieles mehr angeboten. Ein echtes Highlight der neuen Musikregion sollen die musisch-kreativ-ökologische Projektwochen für Schulklassen werden. Gemeinsam mit dem Jugend- und Familiengästehaus Oberwölz werden Schulklassen eingeladen, musische Wochen mit viel Musik, Gesang und Tanz, mit Sport und Spiel, Erlebniswandern etc. in der Region zu verbringen.
Passend dazu wird gemeinsam mit dem Steirischen Volksliedwerk an der Herausgabe eines Wanderliederbuches gearbeitet, das sowohl Einheimische als auch Gäste erfreuen soll. Mit Musik als Sprache, die alle verstehen, wird das Miteinander in der Region Oberwölz-Lachtal in den Vordergrund gestellt und die Lebensqualität spürbar verbessert!
Vier Gemeinden haben sich ein klares Ziel gesetzt und mit Partnern wie dem Ressort Volkskultur des Landes Steiermark, dem Steirischen Volksliedwerk, der Landentwicklung Steiermark und vielen aktiven Gemeindebürgern lässt sich dieses auch verwirklichen.
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Das drüsige Springkraut (Impatiens parviflora) ist eine Pflanze, die ursprünglich im Himalaya beheimatet ist und im Laufe des 19. Jahrhunderts nach Europa als Zierpflanze wegen der schönen großen Blüten eingeführt wurde, bald aber verwilderte. Solche Arten (Pflanzen, Tiere, Pilze), die durch direkte oder indirekte Mitwirkung des Menschen in ein ihnen vormals unzugängliches Gebiet gelangen nennt man Neobiota (neu auftretende Lebewesen), wobei man bei Pflanzen von Neophyten, bei Tieren von Neozoen spricht. Als Stichjahr für die Definition der Neobiota gilt 1492, da der weltweite Handel mit der Entdeckung Amerikas und dem damit verbundenen Aufschwung der europäischen Kolonialmächte beträchtlich intensiviert wurde. Die ökologischen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Effekte von nicht-heimischen Arten sind in zahlreichen Ländern beträchtlich. Sie gelten weltweit als eine der wichtigsten Ursachen für den Rückgang der Artenvielfalt (Biodiversität). Solche Problemarten werden Invasive Arten genannt. Einige dieser invasiven Arten können enorme Schäden verursachen. Problematisch aus naturschutzfachlicher Sicht sind Neophyten wie z.B. Drüsiges Springkraut, Kanadische Goldrute, Götterbaum oder Japanischer Staudenknöterich vor allem in naturnahen Biotopen (Auwälder, flussbegleitende Hochstaudenfluren, Pionierstandorte), wo sie die heimische Flora verdrängen. Steckbrief des drüsigen Springkrautes: 

Aussehen: einjährig (stirbt im Winter ganz ab) ca. 60 cm bis zu 2,5 m hoch, Stängel im oberen Bereich verzweigt, bis 5 cm dick, Blätter bis 25 cm lang, lanzettlich, Blüten in Trauben mit Sporn, rosa, Blütezeit ab Ende Juni bis Frostbeginn; Frucht: Kapsel, die bei Reife durch Berührung aufspringt, Samen sind schwimmfähig (dadurch auch starke Verbreitung an Gewässern). Vorkommen: auf feuchten bis nassen, nährstoffreichen Böden an eher schattigen Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit (z.B.: an Fließgewässern, Auwald, Rand von Waldwegen), lichtliebend, bei Kronenschluss der Bäume verschwindet es wieder. In der Steiermark Hauptverbreitung bis 1000 Höhenmeter, seit 2006 bereits bis 1250 m. Gefahr: stark invasives Potential - da überwiegend auf naturnahen Standorten vorkommend durch dichte Bestände große Konkurrenz für einheimische Pflanzen. Verdrängungsgefahr!
- Verbreitung der Samen neben Wasser auch durch z.B. Kiesabbau oder Erdverbringung in andere Gebiete.
Bekämpfung: am wichtigsten: Samenbildung verhindern! Vor der Blüte ausreißen, abmähen zu Beginn der Blütezeit (Gefahr, dass auch andere Pflanzen mit abgemäht werden) bei früherer Mahd treibt Pflanze wieder aus und kann auch wieder blühen, am Oberlauf der Gewässer mit Bekämpfung beginnen, damit die Samen nicht übers Wasser flussabwärts vertragen werden, Hochwasserrückhaltebecken im Auge behalten. Großflächige Bekämpfung der Art aufgrund der weiten Verbreitung nicht möglich Deshalb bitten wir Sie, liebe Ortsvorsteher, im Namen unserer heimischen Arten beim Aktionstag Ihre Bevölkerung zu aktivieren, um ein Scherflein zum Erhalt der Artenvielfalt beizutragen. |
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Auch 2008 veranstaltet die Fa. MoreSports Event GmbH und die Fa. Leeb Event GmbH gemeinsam mit dem Motorsportclub Austria und dem Motorsportclub Wolfsberg die Castrol Judenburg-Pölstal Rallye. Diese Veranstaltung zählt als 4. Lauf zur internationalen Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft und wird am 23. und 24. Mai in den Bezirken Knittelfeld, Judenburg und Murau gefahren, wobei auch eine Sonderprüfung in unserer Gemeinde ausgetragen wird. Im Zeitraum von 7:45 bis 13:30 Uhr wird die Strecke von Oberwölz über Salchau bis Lachtal für den Normalverkehr gesperrt und wird erst nach Durchfahrt eines Schlusswagens wieder geöffnet. In Notfällen wird die Sonderprüfung kurzfristig aufgehoben, um Einsatzfahrzeugen die Durchfahrt zu ermöglichen. Sollte es auf Grund der Rallye zu Schäden im Privatbereich kommen, so bitten wir Sie, diese bis spätestens 26. Mai 2008 dem Veranstalter zu melden (E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
, Tel.: 03571/42322 oder 0676/6316114), damit der ordentliche Zustand unsererseits wieder hergestellt werden kann (Streckenabschnitte werden vor und nach der Ralleye mit den Gemeindevertretern bzw. Grundstückseigentümern begutachtet). Infos über den gesamten Ralleyeablauf (Zeit- und Streckenpläne) entnehmen Sie bitte den in Gasthöfen, Kaufhäusern und Tankstellen aufliegenden Programmheften. |
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Information zum Strombonus |
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Der Strombonus kann zwischen 12. März und 11. Juli 2008 am Gemeindeamt beantragt werden. Bitte bringen Sie zur Antragsstellung den Einkommensnachweis mit. Grundsätzlich wird das aktuelle Monatseinkommen (ohne Sonderzahlungen) herangezogen. Bei unregelmäßigem Einkommen wird das durchschnittliche Nettoeinkommen (ausgenommen Sonderzahlungen) der letzten 12 Monate herangezogen. Personen, die im Jänner 2008 eine Wohnbeihilfe ausbezahlt bekommen haben, oder die in der Heizperiode 2007/08 einen Heizkostenzuschuss erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Ihnen wird der Strombonus ohne Antragsstellung Ende April überwiesen. Unsere Mitarbeiter am Gemeindeamt unterstützen Sie gerne bei der Beantragung des Strombonus. |
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Im Beisein von Bürgermeister Martin Hebenstreit und Vizebürgermeister Stefan Reif wurde das neue Kommunalfahrzeug durch die Landforst Murau an die Gemeinde Oberwölz-Umgebung übergeben.
Sowohl Bürgermeister Martin Hebenstreit als auch der Spartenleiter der Landforst Murau - Knittelfeld, Herr Franz Traumüller, wünschten den Gemeindearbeitern Josef Galler und Albert Leitner viel Freude mit dem neuen Fahrzeug. |
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"Wölzertal schnuppert Webluft" |
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Unter diesem Motto präsentierten Stefanie Fixl, Marco Hrastnik, Patrick Maier und Stefan Riegler (Schüler der Bundeshandelsakademie Judenburg) ihr Praxisprojekt für ihre Matura in der Volksschule in Winklern. 
Die Schüler hatten sich zur Aufgabe gestellt, für unsere Gemeinde und die Gemeinde Winklern bei Oberwölz jeweils eine Webseite zu erstellen und diese dann zu präsentieren. Am Donnerstag, den 07. Februar 2008 war es dann soweit: Nach wochenlangen intensiven Vorbereitungen konnten die beiden Webseiten der Bevölkerung vorgestellt werden. Die anwesenden Gemeindebürger und -bürgerinnen erhielten einen Überblick über das gesamte Projekt, wie auch im Detail über die Erstellung der Webseiten, deren Aufbau und deren Inhalte. An diesem Abend wurden die Webseiten offiziell veröffentlicht. Sehr beeindruckt vom Ergebnis bedankten sich Bgm. Martin Hebenstreit und Bgm. Franz Geißler bei den vier Maturanten und deren anwesenden Projektbetreuerin Mag. Sabine Stuhlpfarrer. Beide bezeichneten es als einen Glücksfall, dass sich nun unsere Gemeinden aufgrund dieser Projektarbeit im Internet präsentieren können. Abschließend luden die Bürgermeister alle Anwesenden zu einer Stärkung vom Buffet ein. Dankeschön an alle, die dieses Projekt unterstützt und bei der Präsentation mitgeholfen haben! Weiter Bilder finden Sie unter "Galerie"! |
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Feierliche Eröffnung der „Rowanda“ 
ROWANDA nahe der Burg Rothenfels von Stadtpfarrer Mag. Anton Novincak gesegnet, feierlich umrahmt von GV Oberwölz. Sie wurde von Fam. Wolfgang Steiner - Burg Rothenfels anlässlich der Schenkung des Kammergutes Welz vor 1000 Jahren an das Bischoftum Freising als Stätte der Andacht und des historischen Gedenkens für Einheimische und Gäste des Wölzertals errichtet. Der Name ROWANDA setzt sich aus den Anfangsbuchstagen ROthenfelser Wald ANDAcht zusammen. |
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ÖR Ferdinand Merl wurde zum Ehrenbürger ernannt! 
Anlässlich des 70. Geburtstages von ÖR Ferdiand Merl hat der Gemeinderat der Gemeinde Oberwölz-Umgebung einstimmig beschlossen, Herrn ÖR Merl zum Ehrenbürger zu ernennen. Ferdinand Merl war von 1975 - 1980 Gemeinderat, von 1980 - 1988 Vizebürgermeister und von 1988 - 2000 Bürgermeister der Gemeinde Oberwölz-Umgebung. Bürgermeister Martin Hebenstreit betonte in seiner Festrede, dass der Um- und Ausbau des landwirtschaftlichen Wegenetzes neben vielen anderen Erneuerungen und Verbesserungen für die Bevölkerung immer das größte Bestreben war. Von 1993 bis 1998 war Ferdinand Merl auch Vizepräsident der Steirischen Landwirtschaftskammer. Im Jahre 1992 wurde ihm der Berufstitel Ökonomierat verliehen. Im Rahmen einer Geburtstagsfeier im Gasthof Kammersberger-Heit wurde dem Jubilar im Beisein von Herrn Bezirkshauptmann Wirkl. Hofrat Dr. Wolfgang Thierrichter die Ehrenbürgerurkunde überreicht. |
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